Freitag, 25. November 2011

Reif

Heute konnte ich endlich das erste Mal in diesem Herbst Reif fotografieren. Nicht, dass es noch keinen gegeben hätte. Aber entweder musste ich zur Arbeit oder es war Wochenende. Und steh ich wegen einiger Reiffotos (noch) nicht auf. Obwohl es, wie ich unlängst Fotos bestaunen durfte, durchaus lohnend wäre.
Der Hochnebel hat sich bis Nachmittag nicht aufgelöst,leichte Luftbewegung und Temperatur unter Null. Das passt für einen Puderzuckerüberguss.




Dienstag, 22. November 2011

November ??

Interessant war vergangene Woche ein Beitrag im heute-journal:  Klimawandel. Jetzt isser da !! Die Pegel der Flüsse sind niedrig, die Temperaturen hoch, der Niederschlag fehlt, die Sonne ist da. Oh Gottogott. Schon Schlimm. Vier Wochen kein Regen in Deutschland und schon ist von einer Dürreperiode die Rede. Klar, außergewöhnlich. Ja. Gleichzeitig die Meldung, dass der CO2 Ausstoß so hoch ist, wie nie zuvor. Wenn ich mich nicht täusche 7% höher als  im Vorjahr. Wahrscheinlich alles der Chines, Da kann man eh nix machen, jetzt wo auch der sich um den Euro sorgen macht, ganz uneigennützig natürlich. Mit 55 Lenzen auf dem Buckel verfolge ich oder verfolgt mich dieses unsägliche Geeiere der Politiker nun doch schon einige Jahrzehnte. Was hat sich, im Bewusstsein des in einem  kurzen Zeitraum sich ändernden Zustandes der Atmosphäre politisch oder besser global geändert: nüscht. Schlimmer als jemals zuvor. Es wäre im Laufe der Erdgeschichte nicht das erste mal, dass das Klima kippt. In kurzer Zeit.  Und ich meine nicht die obligatorischen jahrmillionen, geologisch betrachtet, sonder wenige Jahrhunderte. Das ist geologisch ein Wimpernschlag. Der Erde war es Wurscht. Die hat Zeit, und adaptierende Lebensformen gab und gibt es immer. Also. Wohl an und weiter so.

Trotzdem. Allem Weltuntergangsgeschrei zum Trotz war es mir ein vortreffliches Vergnügen, den gestrigen und heutige Tag zu genießen. Wärme, Sonne im November. Geile Sache. Vielleicht verlässt ja schon morgen irgend ein Jupitermond seine Umlaufbahn und stürzt direkt auf die Erde nieder. Und wehe, du hast heute nicht ausgekostet. Es könnte dir stinken.

Deshalb ein herbstliches Panoramafoto von der Wülzburg (aus 17 Fotos zusammengesetzt) nach Westen über WUG und NW über Ellingen. Aber was schreib ich. Kennts euch eh selber aus.


Und diesmal erst recht ins Bild klicken wegen der Vergrößerung.

Montag, 21. November 2011

Achtung !!! Jäger

wohl dem, der heute das Wetter im Freien genießen konnte. Und außerdem kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass es mehr Hochstände als Rehlein gibt. Heute allerdings weder Jäger noch Wild unterwegs.


Sonntag, 13. November 2011

Bilderbuch

genau so kommt dieses Motiv daher. Nach tagelangem Nebel haben sich heute endlich die Schleier gelichtet und es war den ganzen Tag traumhaft sonnig, nachdem ich die letzten Tage nur neidisch auf das Satellitenbild blickte, wie sich um uns herum der Nebel auflöste.


Samstag, 12. November 2011

Blumenkohl oder was ??


Wer häufiger einkaufen geht, weiß es antürlich sofort. Es handelt sich um Blumenkohl. Den hab ich heute gekauft. Eigentlich ist er zum Verzehr viel zu schade, da zu schön
Dieses Aussehen könnte aber genauso der Tiefsee entstammen oder aus einem Korallenstock oder gar von außerhalb,  ihr wisst schon ...
Für die enorme Tiefenschärfe wurden 13 Einzelaufnahmen mit unterschiedlichem Fokus zu einem Bild zusammengerechnet.

Sonntag, 6. November 2011

gelb, gelb und rot

derzeit lässt es der Herbst ganz schön krachen. Mal sehen,wie lange uns noch dieses Schauspiel aufgeführt wird, bevor dann die letzten Blätter gefallen sind und im Frühjahr alles von vorne beginnt.


Mittwoch, 2. November 2011

wie schön ...

... wie schön ist doch die Sonne, wenn sie einem scheint. Da hat doch am Montag die Woche so hoffnungsvoll mit schönstem Sonnenschein begonnen. Und jetzt. Hochnebel! Was für ein Trost. Keine echte Bewölkung, lediglich Hochnebel. Dazu noch die klugen Wetterfrösche im Rundfunk. Über 800m strahlender Sonnenschein. Klar. Die meisten Städte Bayerns liegen da ja locker drüber. Und die, die drunter liegen, die haben es nicht anders verdient. Was bleibt mir dann anderes übrig, als mich an Fotos sonniger Vergangenheit zu erquicken. Oder so.